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Mechatroniker*innen bauen elektrische, mechanische, pneumatische und hydraulische Komponenten zu einem System zusammen. Diese Anlagen und Geräte installieren, warten und reparieren sie außerdem.

Mechatronik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf.
Die reguläre Ausbildungsdauer beträgt dreieinhalb Jahre, ausgebildet wird dual im Unternehmen und in der Berufsschule.

Ausbildung Mechatroniker (m/w/d) bei Howden Turbo in Frankenthal

Studiendauer: 3,5 Jahre (42 Monate)
Voraussetzungen: Mindestens Realschulabschluss / Mittlere Reife. Gute Noten in Mathe, Englisch und Deutsch wünschenswert.


Aufgaben

Mechanisch, elektrisch und elektronisch

Diese drei Begriffe werden Dir noch oft zu Ohren kommen. Dein Berufstitel setzt sich nämlich aus „Mechanik“ und „Elektronik“ zusammen. Was bedeuten diese Begriffe? Mechanik bezeichnet Körper, die sich bewegen und miteinander in Beziehung stehen bzw. Kräfte zwischen Körpern.

In der Elektronik geht es darum, die elektrische Leitfähigkeit in Festkörpern durch Temperatur, Licht oder elektrische Spannung zu beeinflussen. Im Klartext: In der Mechatronik werden Objekte, also Bauteile, zu einem Gesamtkörper verbaut und mit elektronische Schaltungen mithilfe von elektrischem Strom und elektrischer Spannung ergänzt.

Wie gehst Du vor?
Zu allererst studierst Du die Schaltpläne und technischen Zeichnungen, die Dir für eine geplante Konstruktion vorliegen. Damit planst Du dann die einzelnen Arbeitsschritte und den Materialbedarf. Nachdem alle Werksstoffe, Werkzeuge, Maschinen usw. vorliegen, kann es losgehen. Elektronische Bauelemente, zum Beispiel eine Elektronikkarte für die Motorsteuerung eines Fahrzeugs, werden in mechanische Bauteile integriert. Zum Schluss wird noch die Steuerungssoftware installiert. In diese programmierst Du Daten ein, zum Beispiel Anweisungen für eine Maschine oder Befehle für die Reaktionen eines Fahrzeugs auf bestimmte äußere Reize.

Und wenn mal was kaputtgeht? Kein Problem! Mithilfe von Diagnoseverfahren ist die Fehlerursache schnell gefunden. Liegt ein mechanisches Problem vor, wird das beschädigte oder defekte Bauteil ausgetauscht. Bei einem elektronischen Problem geht das nicht ganz so einfach. Im Prüfstand wird erst einmal getestet. Dazu führst Du mehrere Erstprüfungen durch und liest die Ergebnisse am PC ab.

Wozu das Ganze?
Nach deiner Ausbildung wirst du im Außendienst eingesetzt. Du übernimmst Reparatur-, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten vor Ort beim Kunden. Die Fehlersuche und die sich daraus ergebenden Maßnahmen zur Beseitigung gehören dann zu deinen Aufgaben. Abschließend übergibst du die Maschine an den Kunden und führst ggf. eine Unterweisung durch.


Profil

Neben deinem grundsätzlichen Interesse an Technik solltest Du handwerkliches Geschick und ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen mitbringen. Motivation und sorgfältiges Arbeiten Zuverlässigkeit, Engagement und Teamfähigkeit sind für dich selbstverständlich. Außerdem bist du offen für Reisetätigkeiten im In- und Ausland.


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